Samstag, 23. Sep. 2017

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U13 Team mit Bronze im Osten

Mit wechselhafter Leistung verspielt der OSC die Silbermedaille

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Auf dem Bild:Nicht ganz zufrie ...

 

In der Endrunde um die Ostdeutsche Meisterschaft der Altersklasse U13 (Jahrgänge 2004 und jünger) schaffte es das Team vom OSC Potsdam mit einem Sieg und zwei Niederlagen lediglich auf Platz Drei. Hatten sich doch die Jungen und Mädchen von der Havel bei der Vorrunde Anfang April eine gute Ausgangssituation für dieses Turnier erarbeitet, so verpatzte die junge von Trainer Gregor Karstedt betreute Mannschaft mit einem Spiel unter dem gewohnten Niveau eine bessere Platzierung.

 

Zunächst starteten die Potsdamer souverän und konzentriert in die erste Partie gegen die SG Neukölln. Der erste Gegentreffer für den OSC wurde schnell ausgeglichen und in eine 3:1 Führung verwandelt. Nach dem Anschlusstreffer für die Berliner erhöhte Anne Rieck in Überzahl, ehe Neukölln durch einen glücklichen Weitwurf erneut auf einen Treffer verkürzte. Das zweite Viertel gestaltete der OSC dann erfolgreicher in der Chancenverwertung. Centerspieler Dennis Beck, Potsdams Mannschaftskapitän Maurice Schmidt mit einem Doppelpack, Benedict Becker und erneut Schmidt markierten die Treffer in der stärksten Potsdamer Spielphase vor dem Seitenwechsel. 9:5 war der Spielstand und der OSC konnte nun durchwechseln und befreit aufspielen. Zwar blieben einige gute Chancen ungenutzt, dennoch wurden aus einer guten Defensive heraus die beiden Schlussviertel jeweils mit 2:1 Toren gewonnen und ergaben somit den 13:7-Endstand in dieser soliden Partie aus Potsdamer Sicht her.

 

Das entscheidende Spiel für die Potsdamer auf dieser Endrunde startete dann am Sonntagvormittag gegen die Wasserfreunde Spandau 04. In den früheren Begegnungen der beiden Teams hatten die Brandenburger zwar die Nase vorn gehabt, jedoch war klar, dass es kein Selbstläufer werden würde. Nach ausgeglichener Anfangsphase und einem 3:4 Zwischenstand nach Ende des ersten Spielabschnitts konnten die Karstedt-Schützlinge ein sehenswertes zweites Viertel abliefern. Zunächst erhöhten die Berliner noch auf 3:5, bevor in Folge Nils Findling, Anne Rieck, Beck und Pierre Roßow den OSC mit 7:5 in Front brachten. Nach dem Seitenwechsel waren die Potsdamer Jungen und Mädchen dann zu nachlässig in der Chancenverwertung und verursachten zudem in der Defensive einige grobe Fehler. Mit 0:4 Toren wurde das dritte Viertel an die Berliner abgegeben. Zwar fing sich der OSC im Schlussviertel etwas, jedoch blieben immer noch zahlreiche Torchancen ungenutzt. Mit 10:12 vergab man somit die Silbermedaille und eine gute Ausgangssituation für den Nationalen Wettbewerb um die Deutsche Meisterschaft.

 

Theoretisch gab es für die Potsdamer noch die Chance auf Gold, aber dafür war ein Sieg gegen den SV Zwickau 04, der in diesem Jahr als Favorit auf Edelmetall bei den Deutschen Meisterschaften gehandelt wird, notwendig. Die Hausherren, deren Spieler sich aus einer Auswahl der Sächsischen Vereine SV Zwickau 04, dem SVV Plauen und der HSG TH Leipzig zusammensetzt, ließen in der letzten Partie dieser Ostdeutschen Meisterschaft auch keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle zu. Lediglich die an der Eliteschule des Sports trainierenden Potsdamer Beck (2) und Schmidt trafen für ihren Verein - die offensiv wie defensiv sehr gut agierenden Zwickauer dagegen 15 mal. Zwar war das Ergebnis im Vergleich zu den anderen Partien noch recht moderat (so verloren beispielsweise die Wfr. Spandau 04 mit 25:09 Toren gegen Zwickau), doch war dies nur ein schwacher Trost für die verpasste Silbermedaille.

 

„Wir sind schon sehr enttäuscht über diese unnötige Niederlage. Es lässt sich zwar erklären wo die Fehler lagen, doch hat es dieses Team, das schon wesentlich bessere Leistungen gezeigt hat, nicht nötig, sein Potential derart zu vergeuden. Die Ansätze sind da und wir werden im Training weiter an der Chancenverwertung arbeiten, um bei der Deutsche Meisterschaft besser aufzutreten.“, versprach Trainer Karstedt und zeigte sich mit der Leistung und Platz Drei nicht zufrieden.

 

Potsdam: Linus Harms, Nils Findling (4 Tore), Juri Klie, Dennis Beck (10), Maurice Schmidt (5), Lukas Bringezu, Nils Wrobel, Jonathan Schwartz, Lucas Ebert, Wilhelmiene Gobiert, Anne Rieck (4), Pierre Roßow (2), Benedict Becker (1)

Trainer: Gregor Karstedt

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, gk.hw, geschrieben am:23.05.2017

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