Dienstag, 12. Dez. 2017

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Potsdamer Nachwuchs bestätigt mit Silber die Pokalleistung vom Sommer

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Den zweiten Platz bei der Ostdeutschen Wasserball Meisterschaft der Altersklasse U11 (Jahrgänge 2006 und jünger), konnte sich der Nachwuchs von der Havel mit Siegen gegen die SWV TuR Dresden e.V. , dem SVV Plauen und der SG Neukölln erkämpfen und musste sich lediglich dem Favoriten von den gastgebenden Wasserfreunden Spandau 04 geschlagen geben.

 

Da sich die Potsdamer nur mit Platz zwei in der Vorrunde für dieses Endrundenturnier um den Ostdeutschen Meister qualifizierten, mussten die Wasserballknirpse um ihre Trainer Harry Volbert, Klaus Krohse und Gregor Karstedt zunächst einen Überkreuzvergleich gegen das Team aus Dresden für sich entscheiden, um am Kampf um die Medaillen teilnehmen zu können. Der Sächsische Vertreter von der Elbe stellte für das Team vom OSC jedoch keine echte Herausforderung dar. Körperlich und schwimmerisch überlegen spielte sich die Partie überwiegend in der Dresdener Hälfte ab. Mit 0:23 Toren gab es einen deutlichen Sieg für den OSC.

 

Nach kurzer Pause mussten sich die Wasserballknirpse aus Potsdam einem weiteren Verein aus Sachsen, dem SVV Plauen, stellen. Die Vogtländer konnten im Pokal schon einmal besiegt werden, jedoch war diese Partie im Sommer sehr hektisch und knapp gewesen. Das sollte beim Kampf um die Meisterschaftsmedaillen besser laufen. Nach schnellem 1:0 Rückstand erkämpften sich die Potsdamer durch ein Doppelpack von Constantin Schwarzer die 1:2 Führung zum Ende des ersten Spielabschnittes. Das zweite Viertel lag dann komplett in Potsdamer Hand. Zwar wurden etliche Chancen ausgelassen, jedoch trafen Schwarzer und Potsdams Linksaußen Lennox Wobbrock je einmal und erhöhten zum 1:4 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel gab es ein torloses Viertel zu sehen, in dem sich besonders OSC Schlussmann Herman Styrc auszeichnete und seinen Kasten sauber hielt. Im Schlussviertel stellten die Plauener etwas um und versuchten mit Distanzwürfen die starke Potsdamer Defensive zu überwinden. Dies gelang zwei Mal recht eindrucksvoll. Allerdings ließen die Havelstädter nichts mehr anbrennen und verwalteten die Drei-Tore-Führung durch Treffer von Juri Klie und Jonas Große bis zum Abpfiff, nachdem es 3:6 zu Gunsten des OSC stand.

 

Tags darauf hieß der Kontrahent Wasserfreunde Spandau 04. Der amtierende Pokalsieger und spätere Ostmeister spielte gegen den OSC clever und körperlich robust. Was die Defensive anging, so konnten die Karstedt Schützlinge gut mithalten, jedoch fehlte es an Durchsetzungskraft im Angriff. Lediglich je einen Treffer musste der OSC in den ersten drei Spielabschnitten verkraften, schaffte es im Gegenzug aber selten, einen Schuss auf das gegnerische Gehäuse los zu lassen. Nachdem die Hausherren im Schlussviertel noch zwei Mal zum Torerfolg kamen und der OSC erneut ohne Treffer blieb, hieß es am Ende 5:0 für die Berliner.

 

Im letzten Spiel dieser Endrunde galt es gegen den Lokalrivalen der SG Neukölln zu bestehen. Gegen die Hauptstädter hatte der OSC in den Begegnungen der Berliner Runde bisher immer gewonnen, jedoch zeigte sich die SGN im Turnierverlauf verbessert und motiviert. Doch die Potsdamer begannen konzentriert und erneut Defensivstark. So ging das Team vom OSC durch ein Doppelpack von Wobbrock und einem Treffer von Klie mit 0:3 in Front. Nach der ersten Pause gelang es den Neuköllnern den starken Potsdamer Keeper Styrc zu überwinden und auf 1:3 zu verkürzen. Davon unbeeindruckt hatte Potsdams erfolgreichster Schütze Jonas Große die entsprechende Antwort und erhöhte mit zwei schnellen Toren in Folge auf 1:5. Nach dem die Seiten gewechselt wurden zeigten sich die Wasserballjungs vom OSC etwas abschlusssicherer als in der ersten Halbzeit. Zunächst einen Treffer der Hausherren, dann je ein Treffer durch zum Teil sehr sehenswerte Spielzüge von Wobbrock, Klie, Große und Moritz Barth, gab es im dritten Viertel zu sehen. In den Schlussminuten ließ der OSC nichts mehr anbrenne, wechselte durch und verwaltete die Führung bis zum Abpfiff auf 4:12.

 

„Es ist schön, dass wir unsere Leistung vom Sommer so sicher bestätigen konnten. Allerdings gibt es noch viel in der Offensive zu arbeiten. Vor Allem, wenn es gegen eine gute Verteidigung geht, fehlen uns die Akzente.“ So zeigten sich die Trainer doch sehr zufrieden mit der Silbermedaille.

 

 

Für das Team vom OSC spielten:

Hermann Styrc (TW), Moritz Barth (7 Tore), Jonas Große (12), Joost Andrees (1), Fynn Claudius, Juri Klie (8), Ole Ludwig (1), Lennox Wobbrock (7), Paul Koennicke (1), Constantin Schwarzer (4)

Trainer: Gregor Karstedt, Harry Volbert, Klaus Krohse

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, gk.hw, geschrieben am:02.12.2017

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