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Dienstag, 17. August 2010 um 09:44 |
Christopher Vang stößt zum Potsdamer DWL-Team
Team der OSC-Bundesliga-Wasserballer mit zweitem Neuzugang
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| Potsdams Neuzugang Christopher Vang mit OSC-Trainer André Laube auf Malta |
Das Team des OSC Potsdam für die Wasserball-Bundesliga-Saison 2010/11 nimmt Gestalt an. Nach dem Neuzugang von André Koschmieder (ASC Brandenburg), der den beruflich stark eingebundenen Paul Seidler im Tor unterstützen wird, hat nun Christopher Vang für die Potsdamer unterschrieben.
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Dienstag, 22. Juni 2010 um 10:42 |
„Blasorchester Kessendorf“ holt Geldkoffer
1. „Hamburg waterpolo24 Cup“ und 1000,-€ Prämie an OSC-Wasserballer
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| Siegreich nicht nur in der Deutschen Wasserball-Liga: Die OSC-Jungs Jacob Drachenberg, Marc Langer (vorn v.l.), Manager Stefan Hasche, Klaus Einhorn, Christoph Schmidt, Tobias Lentz und Stefan Frank (hinten v.l.) holten in Hamburg den waterpolo24-Geldkoffer. (Foto: waterpolo24) |
Wasserball ganz anders: Einen tollen Start fand die innovative Idee einiger „Wasserball-Verrückter“ in Hamburg. Bei der ersten Auflage des „Hamburg waterpolo24 Cup“, in dem fünf Teams in vereinfachten Regeln mit nur einem Torwart und drei Feldspielern auf kleinem Feld kämpften, siegte die Mannschaft des Blasorchesters Kessendorf alias OSC Potsdam.
Der Teamname entspringt einer Posse aus einem Jugendtrainingslager in Ungarn 2005, in dem die OSC-Bundesligaspieler Christoph Schmidt, Klaus Einhorn, Stefan Frank, Jacob Drachenberg, Tobias Lentz und Marc Langer gemeinsam waren und sich nun gemeinsam mit Team-Manager Stefan Hasche auf den Weg nach Hamburg machten. „Es war toll. Das Spiel ist ein ganz anderes und oftmals interessanter“, so Jacob Drachenberg, Bundesliga-Kapitän vom OSC.
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Dienstag, 08. Juni 2010 um 11:30 |
OSC bleibt in der Wasserball-Bundesliga
Potsdam siegt im Derby daheim 8:7 und 15:13 gegen ASC Brandenburg
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| Mit Abstand bester Schütze des Wochenendes: Tobias Lentz markierte neun der 23 Potsdamer Treffer gegen Brandenburg. (Foto: Stefan Walter) |
Bericht auf Potsdam TV 
Der OSC Potsdam verbleibt in der Deutschen Wasserball-Liga. In der aufreibenden „Best-of-Three“-Serie der 1. Play-Down-Runde gegen den Lokalrivalen ASC Brandenburg siegte das von André Laube und Alexander Tchigir betreute Team nach zwei Heimsiegen am Wochenende mit 2:1. Die stark aufspielenden Fritze-Bollmann-Städter müssen nun in einer weiteren Serie gegen die SG Neukölln ran, während sich der OSC in die verdiente Sommerpause begibt.
„Es war ein hartes Stück Arbeit“, wertete abschließend Coach Laube. „Wir haben uns wahnsinnig schwer getan.“ Nach der schon überraschenden 4:5-Auftaktniederlage beim ASC vor Wochenfrist standen die Potsdamer mit dem Rücken zur Wand. Daheim mussten sie nun am Sonnabend gewinnen, um die dritte Begegnung zu erzwingen. Verkrampft agierten die Potsdamer und machten viele Fehler. Nach 1:2-Rückstand erkämpfte sich der OSC im zweiten Viertel eine 4:2-Führung. Zwar blieben die Potsdamer ab diesem Zeitpunkt immer in Front, konnten sich aber nicht absetzen. 8:7 (2:2, 3:2, 1:1, 2:2) siegte das Laube-Team, das in Klaus Einhorn, Tobias Lentz und Marc Langer mit je zwei Toren seine besten Schützen hatte.
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