Montag, 10. Dez. 2018

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Brandenburgauswahl mit Platz vier beim Zwergenpokal 2018

Beste Platzierung seit vier Jahren für den LSV Brandenburg und Qualifikation für die Youngster Trophy geschafft.

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Auf dem Bild:"Brandenburg ...

Bei der 18. Auflage des Zwergenpokals konnte sich das Team des Landeschwimmverbands Brandenburg mit fünf Siegen und vier Niederlagen Platz vier sichern. In der Altersklasse U13, das sind die Jahrgänge 2005 und jünger, traten in diesem Jahr 14 Mannschaften aus 13 Landesverbänden zum Vergleich an.

 

Los ging es am Freitagnachmittag mit der Gruppenphase, in der die Märker gegen die Auswahlteams aus Hessen, dem Ruhrgebiet und dem gastgebendem Sächsischen Schwimmverband antreten mussten. Mit zwei sicheren Siegen starteten die Brandenburger recht souverän. Hessen wurde trotz verkürzter Spielzeit mit 14:04 Toren und der Bezirksschwimmverband Ruhrgebiet sogar mit 16:00 Toren besiegt. Im Spiel um den Gruppensieg gegen die Hausherren musste sich das Team von Landestrainer Gregor Karstedt allerdings mit 09:05 geschlagen geben.

 

Die Besten-Ermittlung bei 14 Mannschaften an einem Wochenende durchzuführen bedarf eines ausgeklügelten Spielplans. So führte die Platzierung der drei Vorrundengruppen zur Bildung von vier Zwischenrundengruppen. Für das Team Brandenburg ging es durch ihren 2. Vorrundenplatz in die Gruppe mit Rhein Wupper, Südwestfalen und Baden Württemberg. Hier konnte die Brandenburgauswahl den Vorjahressieger aus Süddeutschland Baden Württemberg (08:14) sowie das Auswahlteam aus Südwestfalen (07:10) bezwingen. Geschlagen geben musste sich der LSV Brandenburg dem späteren Turniersieger von Rhein Wupper mit einer deutlichen 02:19 Niederlage. Mit dieser Platzierung in der Zwischenrunde erreichte der LSV-BRB das Viertelfinale. Hier erwartete die Karstedt-Schützlinge, von denen aktuell 2 Sportler an der Elite Schule des Sports in Potsdam zur Schule gehen, der Vorjahreszweite – Landesschwimmverband Niedersachsen. Nachdem das Startviertel einen ausgeglichenen Leistungseindruck vermittelte, drohte im zweiten Spielabschnitt der Einbruch auf Seiten der Brandenburger. Zu nachlässig wurde mit den Chancen umgegangen und so ging es beim Stand von 5:3 in die Halbzeitpause. Aus Dieser ging das Auswahlteam von der Havel siegeswilliger heraus und drehte durch drei Treffer von Brandenburgs Center Nils Wrobel, sowie einem Tor durch Centerverteidiger Pierre Karstedt die Partie. Durch konzentrierte und fleißige Aktionen in der Defensive vereitelte Brandenburg alle weitern Aufbäumungsversuche der Niedersachsen und siegte am Ende mit 05:09 Toren. Damit war der Halbfinaleinzug perfekt.

 

In den letzten beiden Partien der Brandenburger (Halbfinale und kleines Finale) warteten jeweils Turnierfavoriten auf. Gegen die Berliner Auswahlmannschaft, die am Ende des Zwergenpokals Platz zwei erreichten, konnte kein Mittel gegen die körperlich robusten Hauptstädter gefunden werden. Somit verlor der LSV-BRB das Halbfinale mit 13:06 Toren. Ebenfalls körperlich unterlegen war das Team Brandenburg gegen Sachsen. Die Hausherren, die schon in der Vorrunde siegreich gegen Brandenburg aus dem Wasser stiegen, konnten zunächst mit einer schnellen Zweitoreführung überrascht werden, besannen sich dann aber wieder zur gewohnten spielerischen Klasse und ließen keinen Zweifel daran, wer sich Platz 3 sichern würde. Mit 05:19 war die Niederlage zwar etwas zu deutlich, doch verkaufte sich Brandenburgs Auswahlmannschaft – wie auch schon im ganzen Turnier – sehr gut.

 

„Ich bin schon sehr zufrieden mit der Platzierung. Dieser Jahrgang hat potential und das macht Lust auf die weitere Arbeit mit den Jungs.“ So freute sich der Landestrainer über die deutlich besser Platzierung im Vergleich zu den drei Vorjahren und über die Qualifikation zur Youngster-Trophy 2018 in Potsdam. Ebenfalls erfreulich: In das alljährlich gewählte All Star Team, die Ehrung der besten sieben Spielern des Turniers, konnte sich auch Brandenburgs Nils Findling spielen, der in den Augen der Offiziellen Beobachter eine ordentliche Leistung zeigte.

 

 

Für Brandenburg im Wasser waren:

Hermann Styrc (TW), Moritz Barth (5 Tore), Bennet Grandke (7), Jonas Große (3), Nils Findling (25), Lukas Bringezu (6), Nils Wrobel (23), Lennox Wobbrock, Paul Könnicke (1), Constantin Schwarzer (1), Ludwig Luxenburger, Pierre Karstedt (6), Ole Ludwig

Trainer: Gregor Karstedt.

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, gk.hw, geschrieben am:20.06.2018

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