Montag, 10. Dez. 2018

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Brandenburgauswahl wird Dritter beim Kalle Albrecht Pokal

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Auf dem Bild:Mit Platz drei ...

Bei der nunmehr 19. Auflage des Kalle Albrecht Pokals belegte die Auswahlmannschaft des Landesschwimmverbands Brandenburg Platz drei mit zwei Niederlagen und einem Sieg hinter dem Berliner SV und dem Sächsischen Schwimmverband. Vierte wurde das Team aus Thüringen.

 

In diesem Jahr waren die Brandenburger mit der Ausrichtung dieses Turniers der Landesauswahlmannschaften aus der Landesgruppe Ost an der Reihe. Verteilt auf zwei Tage und ebenso zwei Bäder sorgten die Helfer der Sportvereine OSC Potsdam, Wasserfreunde Brandenburg sowie dem ASC Brandenburg für einen gelungenen und reibungsfreien Ablauf.

 

Die ersten Spiele kamen am Samstag im Marienbad in Brandenburg an der Havel zur Austragung. Hier musste das Team vom LSV Brandenburg gleich gegen den Turnierfavoriten und späteren Pokalgewinner vom BSV ran. Mit deutlichen körperlichen Vorteilen erspielten die Berliner schnell eine deutlich 7:2 Führung im ersten Spielabschnitt. Für das Team Brandenburg waren es die einzigen zwei Tore, die in dieser Begegnung erzielt werden konnten. „Gegen diese knackige Pressverteidigung der Berliner haben wir keinen Stich mehr gesehen“ zeigte sich Landestrainer Gregor Karstedt gefasst, nachdem bei Abpfiff ein 21:2 Ergebnis zu Buche stand.

 

Im zweiten Spiel trafen die Märker auf das Auswahlteam des Sächsischen Schwimmverbandes. Gegen die insgesamt gleichstark eingeschätzten Sachsen sollte es wesentlich spannender zugehen, als in der Begegnung davor. Das zeigte sich im torarmen Startviertel, welches 1:1 ausgeglichen verlief. Im zweiten Spielabschnitt ließ der LSV Brandenburg einige Chancen ungenutzt und geriet zur Halbzeit mit 3:1 Toren ins Hintertreffen. Für Brandenburg hieß es dranbleiben, was die Wasserballknirpse, welche ausschließlich vom OSC Potsdam kommen, auch gut beherzigten. Allerdings ohne die guten Chancen in Tore umzumünzen. Somit ging es mit dem selben Spielstand ins Schlussviertel. Hier zeigte das Team von der Havel Nerven und verursachte zu viele Fehler im Spielaufbau. Dies wussten die Sachsen clever zu nutzen, und konterten erfolgreich. Am Ende ging die Partie verdient zugunsten der Sachsen mit 6:3 Toren zu Ende.

 

Tags darauf – nunmehr im Sport- und Freizeitbad BLU – stand die Begegnung gegen den Thüringer Schwimmverband aus. Dieser hatte die bisherigen Spiele ebenfalls verloren gehabt und somit ging es um Bronze für die Brandenburger. Souverän starteten die Karstedtschützlinge mit drei Treffern im ersten Viertel und keinem Gegentor. Gefolgt von einem schwächeren Spielabschnitt (2:1 für die Brandenburger) gelang es im Vorletzten Abschnitt die Vorentscheidung beim Stand von 8:2 festzumachen. Am Ende gelang der Auswahlmannschaft aus Thüringen noch etwas Ergebniskosmetik, doch am Sieg der Brandenburger war nichts mehr zu Rütteln.

 

 

Abschlusstabelle

Berlin 6:0 81:4 +77
Sachsen 4:2 30:24 +6
Brandenburg 2:4 14:32 -18
Thüringen 0:6 7:72 -65

 

Für das Team Brandenburg spielten:

Herman Styrc, Moritz Barth (4 Tore), Jonas Große (1), Joost Andrees, Sovann Foebker, Leni Harms, Moah Zelmer, Lennox Wobbrock (2), Paul Könnicke (1), Constantin Schwarzer (5), Michael Vorogushy (1), Leander Giouchas, Maurice Lehmann, Tom-Luca Reisewitz, Jonas Franke

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, gk.hw, geschrieben am:19.09.2018

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