Dienstag, 16. Okt. 2018

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Potsdamer U12 gewinnt beim Löwenpokal Bronze

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Auf dem Bild:Tollen Ergebnisse ...

Zu einem in Leipzig veranstalteten Freundschaftsturnier der Altersklasse U12 (Jahrgang 2006 und jünger) machten sich die von den Trainern Harry Volbert, Jürgen Purschke und Gregor Karstedt trainierten Wasserballknirpse vom OSC auf die Reise. In einer sanierten Variante des ehemaligen Bads am Brauhausberg erlebte die jüngste der beim OSC aktiven Altersklassen spannende Spiele und gewann reichlich an Spielerfahrung dazu. Am Ende reihten sich die Potsdamer auf Platz 3, hinter den Spielstarken Letten und dem Team vom SVV Plauen, ein.

 

Zunächst wurde auf zwei Spielfeldern die Gruppenphase absolviert. Hier hatte es das Team von der Havel mit dem SV Halle, der SG Neukölln und dem SVV Plauen zu tun. Gegen die Händelstädter gelang ein ungefährdeter 9:2 Sieg, gegen die SG Neukölln reichte es nur für ein Unentschieden. Trotz gesteigerter Einsatzfreude und mehr Kampfgeist musste sich der OSC dann im letzten Gruppenspiel sogar mit einer Niederlage gegen Dauerrivale SVV Plauen zufrieden geben. Durch das bessere Torverhältnis sicherten sich die Potsdamer glücklicherweise den zweiten Rang in der Gruppe.

 

Aufgrund dieser Platzierung hieß der Gegner im Überkreuzvergleich dann Lettland. Die Gruppensieger der anderen Staffel waren zugleich Turnierfavorit, da sie starke Teams wie die gasgebenden HSG TH Leipzig oder Wasserball Salzburg klar und deutlich besiegten - für den OSC also ein schweres Los. Und es wurde das beste Spiel an diesem Turniertag. Potsdam und Lettland wechselten sich stetig mit der Führung und dem darauffolgendem Ausgleich ab. Die Partie war sogar so spannend, dass spontan von durchlaufender Zeit auf Effektivzeit gewechselt wurde. So sahen die zahlreich mitgereisten Eltern und die Spieler der anderen Team ein mitreißendes Spiel um den Einzug ins Halbfinale. Am Ende siegte der OSC mit 7:6.

 

Doch die Freude währte nur kurz als feststand, dass die Jungen und Mädchen aus Brandenburgs Landeshauptstadt erneut auf die Letten treffen würden. Denn der zweite Turniertag begann mit zwei „last chance“ Spielen, bei denen die jeweiligen Verlierer der Überkreuzvergleiche in einer weiteren Begegnung erneut um den Einzug in das Halbfinale spielten. Wie erwartet gewannen die Letten dieses Spiel und so hieß das erste Halbfinale erneut OSC gegen Lettland. Unbeeindruckt von der Niederlage, welche die Nordosteuropäer am Vortag zu verkraften hatten, boten sie dem OSC mehr als Paroli. Die zweite Begegnung dieser beiden Mannschaften, welche nochmals an Intensität zunahm, gewannen die Letten am Ende etwas deutlicher mit 6:9 Toren.

 

Nichts desto trotz konnten die Potsdamer mit dem Einzug in das „Kleine“ Finale zufrieden sein. Hier hieß der Gegner die SG Neukölln, gegen die ja auch noch eine Rechnung offen war (5:5 Unentschieden in der Gruppenphase). Noch etwas müde von der harten Begegnung zuvor tat sich der OSC schwer, die zahlreichen guten Chancen in Tore umzumünzen. Dadurch wurde es nach hinten heraus erneut ein knappes Spiel. Mit dem besseren Ausgang für den OSC. Mit 8:7 gewannen die Potsdamer die Bronzemedaille. „Dieses Turnier bot uns viele Spiele auf Augenhöhe mit dem Gegner. Das war wichtig für unsere Vorbereitung“ freute sich Trainer Karstedt über eine ordentlichen Leistung seiner Truppe.

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, gk.hw, geschrieben am:19.09.2018

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