Montag, 23. Sep. 2019

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OSC geht ambitioniert in neue Saison

Potsdams DWL-Wasserballer mit kleinem Test in Hamburg

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Auf den Bildern: Letztes Woche ...

Früher denn je haben die Bundesliga-Wasserballer des OSC Potsdam mit der Vorbereitung in die neue Saison begonnen. Bereits seit dem 5. August – einige der jüngeren Spieler bereits seit dem 29. Juli – sind die Athleten von Trainer Alexander Tchigir wieder im Wasser und Kraftraum. Lohn der Plackerei soll zum einen die Wiederholung des Bronze-Rangs in der Deutschen Wasserball-Liga sein, zum anderen wünschen sich die Potsdamer den ersten internationalen Erfolg.

 

„Wir spielen jetzt im Grunde regelmäßig auf der europäischen Bühne mit, zu einem Sieg hat es allerdings noch nicht gereicht“, beschreibt André Laube, sportlicher Leiter der OSC-Wasserballer, die Sehnsucht nach einem weiteren Kapitel in der rasanten Potsdamer Erfolgshistorie. „Dabei wurde uns dieses Ziel durch den dritten Platz des Vorjahres erneut eigentlich erschwert“, erklärt Laube augenzwinkernd. „Da die beiden deutschen Profi-Teams Waspo Hannover und Spandau 04 mit Wild Cards in der Hauptrunde stehen, steigen wir direkt in der zweiten Quali-Runde der Champions League ein.“ In diesem Vierer-Turnier mit ausschließlich Profi-Teams würde man dann zumindest mit dem dritten Platz in den tieferen Wettbewerb Euro-Cup quereinsteigen. „Das wäre gigantisch“, sagt Laube. „Aber ausgeschlossen ist das bei der Mannschaft nicht.“

 

Erstmals konnte der OSC sein Team aus dem Vorjahr in Gänze beieinander halten. Zudem werden die Spieler Lukas Küppers, Ferdinand Korbel und Tomi Tadin, die in den vergangenen Jahren mit einem Doppelstartrecht für Spandau und Potsdam ausgestattet waren, nun wieder zu hundert Prozent beim OSC spielen. Dafür war auch Hauptsponsor und Potsdams Wasserball-Chef Andreas Ehrl nochmals bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. „Wir wollen uns in den nächsten Jahren auf dem dritten Platz festsetzen und diese Mannschaft möglichst langfristig zusammenhalten“, erklärt Ehrl sein großes Engagement. Was ihn besonders freut: Neun Spieler des 16er-Kaders wurden tatsächlich in Potsdam ausgebildet, viele davon über den Weg an der Potsdamer Sportschule. „Das wollen wir weiter forcieren“, so Ehrl. Einziger echter Neuzugang ist der Italiener Yuri Pazotti vom Zweitligisten President Bologna. Der 22-Jährige soll die rechte Seite verstärken und als Linkshänder besonders im Angriff für viel Druck sorgen.

 

Eine erste kleine Bewährungsprobe hat der OSC am Wochenende in Hamburg. Am Freitag und Samstag wird das Tchigir-Team, was dieses Jahr im Trainingsprozess durch Slawomir Andruszkiewicz als Co-Trainer unterstützt wird, bei Poseidon Hamburg ein Mini-Turnier gegen den dortigen DWL-Aufsteiger und die White Sharks Hannover bestreiten. Das Wochenende darauf kommen die Hannoveraner nach Potsdam für drei weitere Trainingsspiele. Vom 12. bis 15. September geht es dann in das besagte Champions League-Qualifikations-Turnier an noch unbekannter Stätte. Am 21./22.9. findet in hochkarätiger Besetzung der 11. Andreas-Ehrl-Cup statt. Eine Woche später geht es schließlich ins erste DWL-Match bei den Wasserfreunden Spandau 04. Wie der weitere Verlauf der Saison aussieht, ist noch nicht ganz klar. Am schwierigen Spielplan wird derzeit noch gefeilt. Durch die Europameisterschaften im Januar, das Olympia-Qualifikationsturnier im April sowie die jeweiligen Vorbereitungen darauf und die europäischen Verpflichtungen der Vereinsteams ist der Jahresplan so voll wie nie.

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, al.hw, geschrieben am:29.08.2019

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