Samstag, 25. Mai 2019

U 11 Team

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Mit viertem Platz im Osten bei der Pokalendrunde.

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Auf dem Bild: ...

Sehr spät in dieser Saison fand die Endrunde des Ostdeutschen Wasserball Pokal in der Altersklasse U11 (das sind die Jahrgänge 2005 und jünger) statt. Ausrichter waren die Wasserfreunde Spandau 04, die in die geschichtsträchtige Schwimmhalle „Forumbad“ am Olympiastadion luden. Insgesamt fünf Vereine wetteiferten um den Siegerpokal im Modus Jeder gegen Jeden. Ein schweres Los fiel dabei den Potsdamer Jungen und Mädchen für den Samstag zu. Gleich beide Topfavoriten, die Gastgeber aus Spandau und der SV Zwickau 04 als Vorrundenerster standen den Wasserballknirpsen aus Potsdam gegenüber. Gegen die Sachsen war von Beginn an kein Gegenhalten möglich. Mit deutlichen Viertelergebnissen (5:2, 7:1, 5:2, 5:2) hieß es am Ende 22:7 gegen den OSC.

 

Etwas besser, zumindest eine Halbzeit lang, lief es gegen den späteren Pokalsieger Spandau 04. Gerade in der Defensive wurde konsequenter gearbeitet und so hieß es zur Halbzeit sogar 3:4 für die Potsdamer. Nach dem Seitenwechsel drehten die Hausherren auf und legten gerade im körperlichen Einsatz noch eine Schippe drauf. „Davon haben wir uns verunsichern lassen und nach vorne nichts mehr gerissen“ bewertete Wasserballurgestein und Nachwuchstrainer Harry Volbert, der immer noch mit großem Engagement den Nachwuchs in Potsdam ausbildet und bei dieser Endrunde als Co-Trainer mit am Beckenrand stand, das Spiel. Am Ende verloren die Potsdamer  die Partie mit 11:4 zu deutlich, denn wie gut die Leistung in diesem Spiel war, konnte man tags darauf am Quervergleich zwischen Spandau und Zwickau ausmachen. In der ersten Partie am Sonntagmorgen siegten die Berliner ähnlich deutlich mit 10:4 gegen die Sachsen.

 

Für den OSC war immer noch der dritte Platz möglich. Dazu mussten die beiden Sonntagsspiele allerdings gewonnen werden. Die erste Aufgabe war die SGW Auerbach/Netzschkau zu bezwingen. Der zweite sächsische Verein auf dieser Endrunde wusste im bisherigen Turnierverlauf durch Cleverness zu gefallen und bestrafte die vielen kleinen Fehler auf Potsdamer Seite konsequent. Ungenaue Pässe und falsche Spielzüge wurden durch Gegentore bestraft. So konnten die Spielerinnen und Spieler um Trainer Gregor Karstedt ihren kämpferisch lobenswerten Einsatz nicht in Spielerfolg ummünzen. 5:13 hieß es nach vier Spielabschnitten und Platz drei war außer Reichweite. Sehr enttäuscht warteten die Havelstädter auf ihren letzten Gegner, die SG Neukölln. Gegen den zweiten Hauptsadtverein hatten die Potsdamer bereits in der Berliner Meisterschaft gespielt und auch jedes dieser Partien gewonnen. Dennoch wollten die Jungen und Mädchen vom OSC noch einmal die Chance nutzen, um zu zeigen, was sie gelernt haben. 20:06 spielten die Volbert/Karstedt Schützlinge die Berliner regelrecht an die Wand und schafften zumindest einen halbversöhnlichen Turnierabschluss.

 

„Dass wir nicht um die ganz vorderen Plätze mitspielen, damit haben wir gerechnet. Dass es am Ende nur der vierte Rang sein wird hatten wir aber auch nicht gedacht. Womöglich lag es auch an den späten Sommerferien in Brandenburg dieses Jahr. Gerade einmal zwei Wochen normaler Trainingsbetrieb steckt in den Kindern, einige waren gleich noch eine Woche davon auf Klassenfahrt. Vielleicht müssen wir erst noch etwas Fahrt aufnehmen. Denn Jeder hat hier unter seinen Möglichkeiten gespielt. Daraus müssen wir jetzt die richtige Lehre ziehen und bis zu den Ostdeutschen Meisterschaften fleißig und hart trainieren, dann ist am Saisonende vielleicht sogar eine Medaille drin.“ So die Einschätzung von Trainer Karstedt nach dem Turnier.

« zurück    « Zur Newsübersicht Author: OSC Potsdam Wasserball, al.hw, geschrieben am:20.09.2016

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